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Ohne Arbeitgeberzuschuss tragen Sie den vollen Beitrag allein – und ohne Angestelltenverhältnis gibt es kein Sicherheitsnetz bei Ausfall. Wir prüfen mit Ihnen, welcher Tarif zu schwankendem Einkommen, Krankentagegeld-Bedarf und Ihrer Lebensplanung wirklich passt.
Wir sprechen über Ihr Einkommen, Ihre Absicherungswünsche und prüfen gemeinsam, welche Tarifbausteine für Sie sinnvoll sind.
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Angestellte bekommen die Hälfte ihres PKV-Beitrags vom Arbeitgeber dazu – als Selbstständige/r zahlen Sie den vollen Beitrag selbst. Gleichzeitig gibt es keine automatische Lohnfortzahlung, wenn Sie krankheitsbedingt ausfallen. Beide Punkte machen die Tarifwahl komplexer als bei einem Angestellten-Standardfall.
Genau hier passieren die teuersten Fehler: ein zu niedrig kalkuliertes Krankentagegeld, ein Beitrag, der bei schwankendem Einkommen in schlechten Monaten kaum zu stemmen ist, oder ein Tarif, der im Alter unerwartet stark steigt.
Das prüfen wir speziell für Selbstständige
Ein Tarif, der nur bei konstant hohem Einkommen funktioniert, ist für die meisten Selbstständigen ungeeignet. Wir kalkulieren mit Ihnen realistische Szenarien – auch für auftragsschwächere Phasen.
Das Ziel: eine Absicherung, die Sie nicht nur heute, sondern auch in fünf oder zehn Jahren noch tragen können.
Jetzt Situation besprechenDiese Fragen lassen sich nicht pauschal beantworten – hier die wichtigsten Antworten im Überblick. Ihre konkrete Auftragslage und Lebensplanung besprechen wir gerne im persönlichen Gespräch.
Nein. Anders als bei Angestellten gibt es für Selbstständige und Freiberufler keine Versicherungspflichtgrenze – Sie können sich unabhängig von Ihrem Einkommen privat krankenversichern.
Das Krankentagegeld sollte sich an Ihren tatsächlichen laufenden Kosten orientieren, nicht am günstigsten Vergleichsangebot. Wird es zu niedrig gewählt, reicht die Leistung im Ernstfall nicht aus, um Lebenshaltungskosten und Betriebsausgaben zu decken. Details klären wir im persönlichen Gespräch.
Der PKV-Beitrag selbst passt sich nicht automatisch an schwankendes Einkommen an. Die Beitragsstabilität hängt vom gewählten Tarif ab und sollte von Anfang an realistisch für auftragsschwächere Phasen kalkuliert werden, statt nur für den aktuellen Bestfall.
Eine längere Karenzzeit senkt zwar den Beitrag, muss aber bei jeder neuen Erkrankung aus eigenen Rücklagen überbrückt werden können. Die passende Karenzzeit hängt von Ihren vorhandenen finanziellen Rücklagen ab und wird individuell im Beratungsgespräch geprüft.
Eine Rückkehr ist unter bestimmten Voraussetzungen möglich, etwa wenn das neue Gehalt unter der Versicherungspflichtgrenze liegt, ist aber an enge gesetzliche Bedingungen geknüpft und wird mit zunehmendem Alter schwieriger.
PKV-Beiträge für die Basisabsicherung sind grundsätzlich als Sonderausgaben steuerlich absetzbar. Die genaue Auswirkung hängt von der Tarifzusammensetzung und Ihrer individuellen steuerlichen Situation ab.
Vor dem Wechsel prüft der Versicherer Ihre Gesundheitsfragen, unter anderem frühere Behandlungen und chronische Erkrankungen. Bei Vorerkrankungen kann ein Risikozuschlag anfallen oder eine Leistung ausgeschlossen werden. Eine anonyme Risikovoranfrage vor dem eigentlichen Antrag kann hier vorab Klarheit schaffen, ohne dass eine Ablehnung im echten Antrag vermerkt wird.
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Wir besprechen Ihre Auftragslage, Rücklagen und Absicherungswünsche.
Sie erhalten eine auf Ihre Situation zugeschnittene Empfehlung.
Wir begleiten den Antrag und bleiben Ansprechpartner bei Veränderungen.
Bei HealthSurance liegt der Schwerpunkt ganz besonders auf der privaten Krankenversicherung. Das bedeutet volle Konzentration auf genau die Fragen, die für Selbstständige entscheidend sind.
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